Groninger begrüßt 36 Talente zum Ausbildungsstart

Der Ausbildungsstart im September ist ein aufregendes und prägendes Ereignis für die 36 jungen zukünftigen Mitarbeiter des Sondermaschinenbauers groninger. Foto: Groninger

Zum Ausbildungsstart im September begrüßt der Sondermaschinenbauer Groninger GmbH & Co. KG 36 neue Auszubildenden am Firmenstandort in Crailsheim. Diese jungen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden von nun an aktiv dazu beitragen, dass Groninger auch weiterhin ein Unternehmen mit vielversprechender Zukunft bleibt.

„Um die besten Maschinen zu bauen, brauchen wir die besten Mitarbeiter“. Mit diesen Worten begrüßt Geschäftsführer Jens Groninger gemeinsam mit Bruder und Geschäftsführer Volker Groninger die 31 Auszubildenden und fünf Duale Studenten am Unternehmensstandort in Crailsheim. Von der Firmengründung und dem Patent für eine Rotationskolbenpumpe im Jahr 1980 schaffte es das Unternehmen auf inzwischen 1.157 Mitarbeiter zu wachsen und heute die technologisch anspruchsvollsten Füll- und Verschließmaschinen für die Pharma,- Kosmetik- und Consumer Healthcare Industrie zu bauen.

Dementsprechend anspruchsvoll ist auch die Ausbildung bei Groninger. Mit dem Einsatz von digitalen Medien sowie Softwareanwendungen und Computer-Based Training sieht auch Manfred Schneider, Ausbilder für die Berufe Elektroniker für Betriebstechnik und Mechatroniker, das Unternehmen und seine Mitarbeiter für die Herausforderungen der Digitalisierung gewappnet. Um einen ersten Eindruck über die Innovationskraft der Firma zu erlangen, wird dem Nachwuchs in den ersten Tagen Einiges geboten. Neben den wichtigsten Informationen rund um die Ausbildung bei groninger, lernen die Auszubildenden bei diversen Team Building Spielen und einer eigenständigen Betriebserkundung ihre zukünftigen Kolleginnen und Kollegen und das Unternehmen spielerisch kennen.

Mit einer Übernahmequote von beinahe 100% und dem stetig wachsenden Markt des Verpackungsmaschinenbaus verspricht die Ausbildung bei Groninger eine sichere Zukunft für die Nachwuchskräfte. Insgesamt beginnen 14 Industriemechaniker/innen, fünf Mechatroniker/innen, vier Elektroniker/innen für Betriebstechnik, drei Technische Produktdesigner, zwei Fachinformatiker, drei Industriekaufleute ihre Ausbildung sowie vier Duale Studenten im Bereich Maschinenbau und ein Dualer Student im Bereich Elektrotechnik.