Ein LKW der Rüdinger Spedition ersetzt fünf

Die LKW der Rüdinger Spedition erkennt man schon aus weiter Entfernung: am "R" vorne auf dem Fahrzeug und an der orangenen Farbe. Foto: Rüdinger Spedition GmbH

Die Spedition Rüdinger GmbH aus Krautheim beweist mit einer Systembündelung beim Stückgut seit Anfang des Jahres eine Optimierung von Porzessabläufen. Statt fünf Lastwagen kommt nur noch einer zum Einsatz.

Seit Beginn des neuen Jahres verteilt die Krautheimer Rüdinger Spedition GmbH mit einem LKW Stückgut für fünf LKW-Sammelgutorganisationen. Rüdinger kooperiert jetzt mit verschiedenen Logistikunternehmen: „ILN“ (International Logistic Network), „24plus logistics network“, „Cargoline“, „online Systemlogistik“ sowie „Elvis Teilladungssystem“. Bisher hatte jeder der fünf Kooperationspartner einen LKW für den Stückguttransport benutzt. Seit Januar ersetzt die Spedition alle fünf Laster und transportiert die Ware aller mit einem Lkw in den Main-Tauber-Kreis, den Altkreis Buchen, nach Hohenlohe sowie nach Schwäbisch Hall.

Weniger Verkehr durch Stückgutbündelung

Durch diese Verdichtung sind weniger LKW auf den Straßen unterwegs. Die Güter werden nachts mit vollen Doppelstock-LKW am Umschlagplatz in Krautheim angeliefert und sortiert und am Vormittag mit einem orangenen Rüdinger-LKW ausgeliefert. Die fünffache Menge auf das gleiche Gebiet führt zu Synergieeffekten mit positiver Auswirkung auf Ökonomie und Ökologie.