Neues Bearbeitungszentrum für Groninger

Die Materialien und Maschinen für das neue Bearbeitungszentrum von Groninger in Crailsheim werden geliefert. Foto: Groninger

Groninger investiert in Standort Crailsheim: Über eine Millionen Euro hat der Abfüll- und Verschließspezialist in ein neues Bearbeitungszentrum investiert. Damit möchte das Familienunternehmen seinen Ansprüchen an Qualität und Technologieführerschaft auch weiterhin gerecht werden.

Über eine Millionen Euro hat das Familienunternehmen Groninger in den Standort Crailsheim investiert. Um weiterhin in der Fertigung bestmögliche Qualität liefern zu können, wurde ein neues Bearbeitungszentrum samt Roboter geschaffen. In neuen Zentrum wird das Drehen, Fräsen und Entgraten der Verpackungsmaterialien vorgenommen. Zudem sollen aufwendige Serienteile hergestellt werden, die in den komplexen Abfüll- und Verschließanlagen verbaut sind,. Der Roboter wird die Zuführung des Materials und die Entnahme des fertigen Teils übernehmen.

„Der Roboter ist variabel einsetzbar und kann bis zu 45 Kilogramm schwere Teile bewegen. Er arbeitet völlig automatisiert. Dadurch gewinnen wir mehr Flexibilität in der Fertigung und könnnen 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche produzieren“, erklärt Andre Früh der als Gruppenleiter Fertigung und Betrieb den Anschaffungsprozess sowie die Inbetriebnahme der neuen Anlage maßgeblich betreut hat. Für Geschäftsführer Josef Veile hat die Investition doppelten Symbolcharakter: „Sie zeugt von Fortschritt und Bestäädigkeit zugleich. Einerseits gehen wir in der Fertigung kontinuierlich neue Wege und setzen auf eine vollautomatisierte Produktion. Andererseits bekennen wir uns zum Standort in Crailsheim und damit zu den Mitarbeitern vor Ort.“