Neues Büro- und Werkstattgebäude der HVG eingeweiht

Von links: Falk Petry (Architekturbüro Petry und Wittfoht), HVG-Geschäftsführer Frank Schupp, Oberbürgermeister Harry Mergel, Jens Wittfoht und Erster Bürgermeister Martin Diepgen haben das neue Werkstatt- und Bürogebäude der Heilbronner Versorgungs GmbH in der Etzelstraße offiziell eingeweiht. Foto: Heilbronner Versorgungs GmbH

Das neue Büro- und Werkstattgebäude der Heilbronner Versorgungs GmbH (HVG) hatte eine Bauzeit von etwa 18 Monaten und kostete rund 15 Millionen Euro. Am 26. April wurde das Gebäude in der Heilbronner Etzelstraße von Oberbürgermeister Harry Mergel und HVG-Geschäftsführer Frank Schupp eingeweiht.

„Das Gebäude setzt einen deutlichen städtebaulichen Akzent. Es zeigt die Kompetenz und den Fortschritt der Heilbronner Versorgungs GmbH und ist zugleich ein klares Signal für sichere Energieversorgung der Stadt Heilbronn und der Region“, so Oberbürgermeister Harry Mergel bei der Einweihung des Büro- und Werkstattgebäudes der Heilbronner Versorgungs GmbH (HVG).

Auch HVG-Geschäftsleiter Frank Schupp zeigt sich sichtlich überzeugt: „Zwei wesentliche Faktoren sind bei dem Neubau umgesetzt: Zum einen können wir unsere betrieblichen Abläufe optimal umsetzen, zum anderen ist das Gebäude sehr gut in den stadträumlichen Kontext integriert.“

Da die bisherigen Einrichtungen der HVG in der Gaswerkstraße an die Schwarz-Immobilien- Management GmbH für die Erweiterung des Bildungscampus verkauft wurden, war der Bau des neuen Büro- und Werkstattgebäudes notwendig geworden.

Positive Gesamtatmosphäre

Das neue Gebäude mit einer Gesamtfläche von etwa 7500 Quadratmetern verfügt über acht Werkstätten und rund 2200 Quadratmeter Büroräume. Desweiteren gibt es 120 Stellplätze für Betriebsfahrzeuge und Großgeräte. Falk Petry vom Architekturbüro „Petry und Wittfoht“ beschreibt den Aufbau des Neubaus: „Die Parkebenen sind übereinandergestapelt, alle weiteren Funktionen wie Büro- und Aufenthaltsräume und ein Großteil der Werkstätten befinden sich in den beiden darüber liegenden Geschossen. Dadurch ergeben sich nicht nur kurze Wege, sondern auch eine optimale energetisch und konstruktive Ausbildung des Baukörpers. Die Klarheit und Übersichtlichkeit der Wegeführungen, die Offenheit des Baukörpers, die Farbgebung und die Lichtführung in den Ebenen schaffen eine positive, räumliche Gesamtatmosphäre.“