Heilbronn-Franken hält zusammen. Wie? Das erfahren Sie hier.

Das Team von AS-Schneider beim Stimme-Firmenlauf in der Heilbronner Innenstadt Ende Juli. Gemeinsam erliefen die 40 Läufer 912 Euro für die Autana-Stiftung. Foto: Armaturenfabrik Franz Schneider GmbH + Co. KG

AS-Schneider spendet Summe aus gelaufenen Kilometern beim Stimme-Firmenlauf

Das Wetter war prächtig, die Läufer trotz der hohen Temperaturen sehr guter Laune und mit 40 Sportlern hatte das Lauf-Team von AS-Schneider eine Rekordzahl an Läufern beim Stimme-Firmenlauf durch die Heilbronner Innenstadt am 26. Juli am Start. „Wir sind hier jedes Jahr mit dabei“, erzählt Rolf Kummer, Geschäftsführer bei AS-Schneider und ergänzt: „Aber zum ersten Mal mit so vielen Kollegen.“

Sport und gemeinsames Handeln wird bei dem Armaturenhersteller großgeschrieben. Am Tag des Firmenlaufs kam auch noch eine gehörige Portion soziale Verantwortung dazu. Denn beim Laufevent ging es nicht nur um die körperliche Betätigung: Für jeden gelaufenen Kilometer gehen vier Euro an die Autana-Stiftung in Heilbronn, die Menschen mit Autismus oder seelischen, körperlichen und geistigen Beeinträchtigungen im Alltag unterstützt.

Mit Teamspirit und dem Ziel, eine möglichst große Summe zu erlaufen, machte sich das blau-weiße Team auf den knapp sechs Kilometer langen Kurs am Neckar. 228 Kilometer standen am Ende des Tages auf der Uhr: Das macht in Summe 912 Euro für die Autana-Stiftung.

Hohenloher Großküchenkolleg spendet Erlös aus Essensverkauf

Das Hohenloher Großküchenkolleg hat erneut den Erlös aus dem Verkauf ihres Linsen- und Spätzle-Gericht gespendet. Der Verkauf fand im vergangenen Jahr statt, die Spendenübergabe Mitte Juli dieses Jahres. Empfänger ist die Georg-Wagner-Grundschule in Künzelsau. Von dieser Spende soll ein Erlebnistag auf dem Bauernhof finanziert werden.

„Die Kuh ist nicht lila“ – das werden die Schüler der Klasse 2a der Grundschule Künzelsau mit ihrer Klassenlehrerin Bertha Wunder im Oktober bei einem Tag auf dem Reisachshof bei Braunsbach erleben. Mit ihrem großen Erfahrungsschatz wird Bärbel Renz das Motto „Rund um die Kuh“ lebendig machen.

Nach einem Begrüßungs-Snack beginnt das bunte Tagesprogramm. Die Schüler erwartet ein Einblick in das Leben der Tiere vom Kälbchen bis zur Kuh und vom Füttern bis zum Stallmisten. Gemeinsam mit den Kindern wird Renz das herbstliche Mittagessen zubereiten: Selbst gemachtes Brot, frischgepresster Apfelsaft und vielen andere Leckereien warten auf die Teilnehmer. Was dazu gegrillt wird, soll eine Überraschung bleiben.

Als Vertretung des Großküchekollegs Künzelsau wird Susanne Pöschko-Bullinger unterstützen und die Kinder an ihrem Erlebnistag begleiten.

Der Verkauf von Linsen und Spätzle des Hohenloher Großküchenkolleg Künzelsau im September vergangenen Jahres war ein großer Erfolg. Foto: Landratsamt Hohenlohekreis

Die Selbsthilfegruppe Herzkinder Unterland wird von der AOK Heilbronn-Franken unterstützt. Geschäftsführerin Michaela Lierheimer (rechts) überreichte der Vorsitzenden Heidi Tilgner-Stahl einen Scheck in Höhe von 8000 Euro. Foto: AOK Heilbronn-Franken

AOK Heilbronn-Franken unterstützt Selbsthilfegruppe für herzkranke Kinder

Eine Diagnose, nach welcher Kinder herzkrank sind, verändert das Leben der jungen Patienten und deren Eltern grundlegend. Für betroffene Familien ist der Verein Herzkinder Unterland ein idealer Partner. Unter dem Motto „Herzkrank geboren – ein lebenslanger Weg“ steht die Selbsthilfegruppe den Eltern und ihren herzkranken Kindern beratend und unterstützend zur Seite.

Zu den Förderern des Vereins zählt auch die AOK Heilbronn-Franken. Geschäftsführerin Michaela Lierheimer überreichte Anfang Juli der Vorsitzenden Heidi Tilgner-Stahl einen Scheck in Höhe von 8000 Euro. „Schwere chronische Erkrankungen eines Kindes und die damit verbundene tägliche Sorge sind für die gesamte Familie eine enorme Herausforderung. Uns ist es ein Anliegen, dass betroffene Eltern und ihre Kinder eine umfassende Unterstützung erhalten. Herzkinder Unterland leistet dafür einen unschätzbar wichtigen Beitrag“, sagt Lierheimer.

Die Spende der Gesundheitskasse fällt auf fruchtbaren Boden. Unterstützt werden damit unter anderem Familienwochenenden für Eltern und ihre herzkranken Kinder, ein Kinoprojekt, eine Imagebroschüre sowie Informationsveranstaltungen wie den „Tag des herzkranken Kindes“. „Wir möchten den Austausch unter den Betroffenen fördern“ so Tilgner-Stahl, „und die Öffentlichkeit für das Thema sensibilisieren, um den Kindern ein möglichst ‚normales‘ Leben in unserer Gesellschaft zu ermöglichen. Die AOK ist uns dabei eine ganz große Hilfe.“

Würth-Gruppe spendet an Unicef

Die Reinhold-Würth-Workout-Woche ist seit über 30 Jahren fester Bestandteil der Zusammenarbeit zwischen Innen- und Außendienst in den Gesellschaften der Würth-Gruppe. Bei dieser Mitreiseaktion begleitet der Innendienst den Außendienst bei seinen täglichen Kundenbesuchen. Das fördert nicht nur die Zusammenarbeit, sondern sorgt auch dafür, dass Außendienst und Kunden Verbesserungsvorschläge und Ideen im persönlichen Gespräch an den Innendienst weitergeben können. In diesem Jahr wurde die Workout-Woche um eine Spendenaktion und ein Limited-Edition-Produkt erweitert. So konnten Würth-Kunden während der Mitreiseaktion einen Magazinschraubendreher mit Signatur von Reinhold Würth und passender Gürteltasche erwerben. Pro verkauftem Schraubendreher ging ein Euro davon an Unicef.

Durch weltweite Vertriebsaktivitäten wurden so insgesamt 120.000 Euro zusammengetragen. Bettina Würth, Beiratsvorsitzende der Würth-Gruppe, übergab den Spendenscheck am Dienstag, 3. Juli, an Unicef. „Es gehört seit jeher zur Unternehmenskultur von Würth sich zu engagieren und auch einen sozialen Beitrag zu leisten. Es freut mich daher besonders, dass diese Spende durch das Engagement verschiedener Gesellschaften der Würth-Gruppe zustande gekommen ist. Das zeigt einmal mehr, dass unsere Unternehmenskultur in allen Gesellschaften gelebt wird“, erklärt sie.

Die Spende kommt einem sozialen Projekt auf den Philippinen zugute, das von Unicef unterstützt wird. Das Molave-Youth-Home in Quezon City (Philippinen) kümmert sich um Kinder und Jugendliche, die mit dem Gesetz in Konflikt geraten sind, hilft bei ihrer Reintegration in die Gesellschaft und ermöglicht ihnen einen Neuanfang.

Michael Frank (links), Verantwortlicher Direktvertrieb International bei Würth, Bettina Würth, Beiratsvorsitzende der Würth-Gruppe und Jasper Bröker, Leiter Unternehmenspartnerschaften bei Unicef, bei der Übergabe des Spendenchecks. Foto: Peter Petter/Würth

Sozialdezernentin Ursula Mühleck und Jugendamtsleiter Josef Grochla (ganz links) freuten sich mit den Mitgliedern des Lions Club Hohenlohe-Künzelsau (von rechts: Manfred Römer, Michael Bauer, Johannes Graf von Zeppelin und Horst Bertsch) über neue Laptops für Jugendliche aus dem Hohenlohekreis. Foto: Landratsamt Hohenlohekreis

Lions-Club Hohenlohe-Künzelsau spendet Laptops für Kinder und Jugendliche

Am Freitag, 15. Juni, übergaben der Vorstand des Lions-Clubs Hohenlohe-Künzelsau Johannes Graf von Zeppelin und seine Clubkollegen Michael Bauer, Manfred Römer und Horst Bertsch 18 Laptops an Ursula Mühleck, Dezernentin für Familie, Bildung und Gesundheit beim Landratsamt Hohenlohekreis und Jugendamtsleiter Josef Grochla. Die Spende kommt benachteiligten Kinder und Jugendlichen zugute. Der Lions-Club Hohenlohe-Künzelsau sorgt durch diese Spende für einen guten Start von Hohenloher Jugendlichen auf dem Weg in die Schul- und Berufsausbildung.

Im Namen des Hohenlohekreises dankte Ursula Mühleck dem Lions-Club für die großzügige Spende. „Sie tragen durch diese Spende zur Chancengleichheit bei und schaffen hierdurch bessere Voraussetzungen für benachteiligten Jugendlichen auf dem Weg ins Berufsleben“, so Mühleck. Die Laptops werden an ausgesuchte Jugendliche in schwierigen und bedürftigen Familienverhältnissen weitergegeben, die sich keinen PC leisten können, jedoch aufgrund ihrer schulischen Leistungen und ihrem Engagement auffallen. Der Besitz und der Gebrauch von Laptops ist heute für die meisten Menschen Selbstverständlichkeit und gehört zur Grundausstattung in Schule und Beruf. Von daher kommt die Spende dort an, wo sie auch wirklich gebraucht wird. Sie hilft den jungen Menschen zu einer verbesserten Teilhabe am Lern- und Berufsalltag.

VR-Bank unterstützt Einrichtungen und Institutionen in der Region

„Ein Stück Heimat“ – unter diesem Slogan hat die VR-Bank Schwäbisch Hall-Crailsheim eG am 14. Juni Spenden in Höhe von 101.5000 Euro in der Region vergeben und drei Kindergärten mit einem Kindergartenbus beschenkt.

Die VR-Bank Schwäbisch Hall-Crailsheim eG ist mit rund 65.000 Mitgliedern sowie über 100.000 Kunden eine der größten Genossenschaftsbanken in der Region. „Mit einer breiten Unterstützung für das Vereinsleben, für kulturelle Projekte und für soziales Engagement stehen wir für unsere Region ein“ so der Vorstandsvorsitzende der VR-Bank Schwäbisch Hall-Crailsheim Eberhard Spies. „Diese soll weiter lebendig, lebenswert und erfolgreich sein. Ein breit verteiltes Sponsoring, Spenden, umfangreiche Fördermaßnahmen unserer VR-Bank-Stiftung und die zweckgebundenen Erlöse aus dem Gewinnsparen ermöglichten diese Stärkung heimischer Kommunen, Institutionen, Schulen und Kindergärten ebenso wie Vereine und soziale Einrichtungen. Wir verdienen hier unser Geld und sehen uns als einen Teil der Region. In unserem Geschäftsgebiet liegen die Wurzeln unseres Erfolgs. Deshalb möchten wir möglichst viel unseres Erfolges direkt in die Region zurückfließen lassen“.

Am Donnerstag, 14. Juni,  lud die VR-Bank wieder zur großen Spendenübergabe „Ein Stück Heimat“ für das erste Halbjahr 2018 ein. An der Veranstaltung vergab die Bank Spendenmittel in Höhe von 101.500,00 Euro an 91 Einrichtungen und Institutionen in der Region, darunter Sportvereine, Ausrichter von Veranstaltungen sowie Bildungseinrichtungen. Ebenso wurden drei Kindergartenbusse an Kindergärten in der Region übergeben.

 

 

Zahlreiche Vereine der Region können sich über die Geldspende der VR-Bank Schwäbisch Hall-Crailsheim freuen. Foto: Ufuk Arslan

Vertreter von EBM-Papst sowie der einzelnen Spendenempfänger bei der symbolischen Scheckübergabe am Stammsitz des Unternehmens in Mulfingen. Foto: EBM-Papst

EBM-Papst unterstützt soziale und gesundheitliche Einrichtungen der Region

Im Rahmen einer Weihnachtsaktion sammeln Auszubildende des Ventilatorenherstellers EBM-Papst jedes Jahr Geldspenden für den guten Zweck. Anfang Juni wurde die Summe von 16.000 Euro offiziell an die Tafelläden in Künzelsau und Bad Mergentheim sowie die psychiatrische Tagesklinik Künzelsau übergeben.

Hauke Hannig, Pressesprecher der EBM-Papst-Gruppe, betont bei der Spendenübergabe von dem Erlös der Weihnachtsaktion des Unternehmens die soziale Verpflichtung des Mulfinger Weltmarktführers: „Als hier ansässiges Unternehmen fühlen wir uns der Region und ihren Menschen sehr verbunden. Der Fokus liegt bei uns daher auf der Unterstützung lokaler Einrichtungen.“

8000 Euro kamen allein durch die Spenden der Mitarbeiter zusammen. Die Geschäftsführung verdoppelte den Betrag auf eine Gesamtsumme von 16.000 Euro. Neben den jährlich gesetzten Tafelläden in Künzelsau und Bad Mergentheim, die jeweils 4000 Euro erhalten, darf sich in diesem Jahr die psychiatrische Tagesklinik Künzelsau über eine finanzielle Zuwendung von 8000 Euro freuen.

Spende im Rahmen des Würth-Elektronik-Radtourenfahrens

Beim diesjährigen Radtourenfahren vom Verein der Sportfreunde Würth Elektronik am 3. Juni gingen rund 900 Radbegeisterte an den Start in Niedernhall. Der Veranstalter zeigte sich zufrieden. Zum Rahmenpgrogramm, das schon am 2. Juni begann, gehörten ein Konzert sowie ein Street-Food-Festival.

Als Spendenaktion angelegt, brachte das Charity-Konzert der Hohenloher Rockband Flying Squirrels dem TSV Braunsbach eine Spendensumme von 2000 Euro ein. Vor zwei Jahren erlitt der Ort bei der großen Unwetterkatastrophe extreme Schäden. Fußballtore und Bambini-Trikots stehen noch auf der Wiederanschaffungsliste. „Das passt sehr gut zu WE-Bike“, sagte Jürgen Klohe als einer der Würth-Elektronik-Chefs und ergänzt: „Das Spendengeld geht an eine sportliche Einrichtung und in einen Ort, den es damals sehr getroffen hat.“

Von links: Zwei Mitglieder der Band Flying Squirrel und Jürgen Klohe, Geschäftsbereichsleiter der Würth-Elektronik-Gruppe, übergeben Heiko Dietrich vom TSV Braunsbach den symbolischen Scheck über 2000 Euro. Foto: Würth Elektronik

Hansjörg Elzer (dritter von links), Vorstand der Arnfried-und-Hannelore-Meyer-Stiftung, und Bernhard Steck (ganz links), Beirat der Stiftung, bei der symbolischen Scheckübergabe zur Förderung der Psychosozialen Krebsberatungsstelle Heilbronn-Franken an Uwe Martens, Direktor der Klinik für Innere Medizin Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin sowie Wiebke Braune, Leiterin der Krebsberatungsstelle. Foto: SLK-Kliniken Heilbronn

Förderung der Psychosozialen Krebsberatungsstelle Heilbronn-Franken

Die Psychosoziale Krebsberatungsstelle Heilbronn-Franken, seit Anfang 2016 in Trägerschaft der SLK-Kliniken, wird ab Mai für die kommenden zwei Jahre von der Arnfried-und-Hannelore-Meyer-Stiftung unterstützt. Die Spende über 18.000 Euro ermöglicht eine Aufstockung des Beschäftigungsumfangs einer psychologischen Fachkraft  der Krebsberatungsstelle.

Uwe Martens, Direktor der Klinik für Innere Medizin Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin der SLK-Kliniken und erster Vorsitzende der „Hilfen für Krebskranke Heilbronn-Franken e. V.“ freut sich über die Förderung: „Die Psychosoziale Krebsberatungsstelle berät krebskranke Menschen und ihre Angehörigen flexibel, niederschwellig und in allen Phasen der Erkrankung. Sie schließt seit Jahren eine Versorgungslücke und steht allen Betroffenen in der Region offen.“ Die Krebsberatungsstelle dient den Erkrankten dabei als Ansprechpartner und Lotse. Zu den Aufgaben und Angeboten gehören auch unterstützende Gruppen, Aktionen und Veranstaltungen zum Thema Krebs.

Seit der Eröffnung der Krebsberatungsstelle 2016 fanden über 700 Beratungskontakte mit über 270 Betroffenen aus der Region statt. Die Inanspruchnahme der psychosozialen Unterstützung ist steigend. „Die Arnfried-und-Hannelore-Meyer-Stiftung unterstützt gerne die Versorgung von Krebspatienten in Stadt- und Landkreis Heilbronn, da wir um die Herausforderungen, Probleme und Hilflosigkeit wissen, mit der die Betroffenen konfrontiert werden“, sagt Hansjörg Elzer, Vorstand der Stiftung.

Lidl spendet 7500 Euro aus Trollinger-Marathon-Teilnahme

Das Handelsunternehmen Lidl hat Mitte Mai 7500 Euro an die Stiftung der Heilbronner SLK-Kliniken „ Große Hilfe für kleine Helden“ gespendet. Das Geld stammt aus der Teilnahme der Lidl-Mitarbeiter am Trollinger-Marathon. Für jeden gelaufenen Kilometer legte das Unternehmen mit Sitz in Neckarsulm 20 Cent bereit.

Beim 18. Heilbronner Trollinger-Marathon und Halbmarathon am 6. Mai traten 1600 Lidl-Läufer aus ganz Deutschland mit einem besonderen Ansporn an die Startlinie: Für jeden gelaufenen Kilometer, den ein Lidl-Mitarbeiter zurücklegte, spendete das Unternehmen 20 Cent an die Stiftung „Große Hilfe für kleine Helden“. Insgesamt kamen auf diese Weise 7500 Euro zusammen, die am 17. Mai in Form eines symbolischen Schecks an Angelika Wolf, Geschäftsführerin der Stiftung „Große Hilfe für kleine Helden“, übergeben wurden.

Die Stiftung nutzt den Betrag für die Geschwisterkindbetreuung „Regenbogenland“ an der SLK-Kinderklinik Heilbronn. „Liegt ein Kind im Krankenhaus, haben die Eltern mit vielen Sorgen zu kämpfen. Gerade die Betreuung der gesunden Geschwister ist oft ein großes Problem, wenn diese aus medizinischen Gründen nicht mit auf Station gebracht werden dürfen. Die Spende von Lidl hilft uns, diese Kinder richtig zu betreuen, damit sie sich in dieser schwierigen Phase nicht vernachlässigt fühlen“, bedankt sich Wolf bei Lidl.

Monika Munz-Bauer (ganz links) und Angelika Wolf (dritte von links) von der Stiftung „Große Hilfe für kleine Helden“ freuen sich über den Scheck, den Hanna Krämer und Ingo Morgenroth von Lidl überreichten. Foto: Lidl

Der stellvertretende Betriebsratsvorsitzende Rainer Schirmer (Mitte) übergibt den Volkswagen T6 an den Deutschen Kinderschutzbund aus Heilbronn, vertreten durch (von lins): Veronika Siller, Martina Grön, Zita Pilz, Iris Metzger-Opp und Philipp Loll. Foto: Audi AG

Audi-Mitarbeiter stiften Fahrzeug für den Deutschen Kinderschutzbund in Heilbronn

Im Namen der Mitarbeiter von Audi am Standort Neckarsulm hat der stellvertretende Betriebsratsvorsitzende Rainer Schirmer dem Deutschen Kinderschutzbund aus Heilbronn Anfang März einen zum Wohnmobil umgebauten Volkswagen T6 übergeben. Die Geschäftsführerinnen des Kreisverbands Heilbronn, Veronika Siller und Martina Grön und weitere Repräsentanten des Vereins freuten sich über die Spende, die Teil der Weihnachtsspende des Audi-Werks ist.

Das Familiencafé Pünktchen, ein Projekt des Kreisverbands Heilbronn des Deutschen Kinderschutzbundes, gab es bisher ausschließlich in den Räumen des Kinderschutzbundes in Heilbronn. Der umgebaute VW-Bus – eine Spende der Audi-Mitarbeiter aus Neckarsulm – mit Küche und großer Liegefläche macht das Familiencafé mobil und fährt in Stadt und Region Spielplätze und andere Institutionen an. „Wir sind überglücklich, dass wir über die Spende der Audi Belegschaft noch mehr Familien erreichen können“, sagt Martina Grön vom Deutschen Kinderschutzbund in Heilbronn. Familien mit Kindern haben im Familiencafé Pünktchen die Möglichkeit, sich zu treffen, auszutauschen, Kaffee zu trinken und sich unkompliziert Rat und Unterstützung der Experten zu holen. Auch der Austausch mit einer erfahrenen Hebamme ist dort möglich.

„Mit der Spende machen wir die Angebote des Vereins für noch mehr Familien im Landkreis zugänglich. Das ist einmalig und eine echt gute Sache“, so Rainer Schirmer. Neben dem Logo des Kinderschutzbundes ist der Schriftzug „Fahrzeugspende der Audi Belegschaft Neckarsulm 2018“ am Auto zu sehen. Hier legten die Audi-Auszubildenden, alles angehende Fahrzeuglackierer, tatkräftig Hand an. Die traditionelle, jährliche Belegschaftsspende der Neckarsulmer Belegschaft fiel 2017 mit 275.000 Euro so hoch aus wie nie zuvor.

AOK unterstützt Suchthilfe im Hohenlohekreis

Mit einer Spende in Höhe von rund 5700 Euro unterstützt die AOK Heilbronn-Franken die Suchthilfe im Hohenlohekreis. Bei der symbolischen Scheckübergabe Anfang März erklärten die Beteiligten, es gehe vor allem darum, den Konsum von Drogen zu verhindern.

„Suchterkrankungen betreffen nicht nur eine einzelne Person, sondern unsere ganze Gesellschaft. Deshalb freue ich mich sehr, dass uns die AOK Heilbronn-Franken bei der Bekämpfung dieses Problems unterstützt“, so Matthias Neth, Landrat des Hohenlohekreises. Anlass war die Überreichung eines Schecks in Höhe von 5730 Euro durch den stellvertretenden Geschäftsführer der AOK Heilbronn-Franken, Jürgen Heckmann. Dieser betonte: „Wir unterstützen den Hohenlohekreis bei der Suchtprävention gern. Uns verbindet eine gute Partnerschaft im Dienste der Menschen der Region.“

Ziel müsse es sein, den Konsum legaler und illegaler Drogen frühzeitig zu verhindern, sagte Heckmann. „Die Aufklärung über die Gefahren des Suchtmittel- oder Drogenkonsums ist dafür unabdingbar. Und diese muss kontinuierlich erfolgen, nur dann können langfristig Erfolge erzielt werden“, führt er fort.

„Suchtprävention ist uns sehr wichtig. Der kommunale Suchtbeauftragte Joachim Gallinat koordiniert deshalb alle Aktionen an den Schulen und in der Jugendarbeit. Er ist sehr stark in der Lehrerfortbildung, sowie der Schulsozialarbeiter und in der Fortbildung der Mitarbeiter in Jugendhäusern tätig“, erklärt der Hohenloher Landrat. Als Leiter der Fachgruppe Prävention des Hohenlohekreises achtet Gallinat darauf, dass die Präventionsarbeit in Schule und Jugendarbeit kontinuierlich verbessert wird und sich an die aktuellen Gegebenheiten anpasst. Hierbei ist die AOK ein wichtiger Kooperationspartner.

Landrat Matthias Neth (dritter von links) erhält vom stellvertretenden Geschäftsführer der AOK Heilbronn-Franken, Jürgen Heckmann (zweiter von links), einen Scheck für die Bekämpfung von Suchterkrankungen im Beisein von Waltraud Joachim (links), Dezernentin Ursula Mühleck (dritte von rechts), Amtsleiterin Antje Haack-Erdmann und Joachim Gallinat. Foto: Landratsamt Hohenlohekreis

Beim Besuch der Hilfsorganisation „Kindernothilfe“ am 20. Februar überreichten Vertreter der Bürkert-Betriebsräte sowie Mitglieder der Geschäftsleitung einen Spendenscheck in Höhe von 32.799 Euro. Foto: Bürkert Fluid Control Systems

Bürkert spendet für sauberes Wasser in Äthiopien

Auch im vergangenen Jahr sammelten die Betriebsräte des Ingelfinger Fluidspezialisten Bürkert wieder Spenden in der Belegschaft, um Menschen in Not zu helfen. So erhielten die Stiftung Menschen für Menschen und die Kindernothilfe e. V. im Februar dieses Jahres jeweils fünfstellige Beträge, um mit nachhaltigen Entwicklungsprojekten humanitäre Hilfe zu leisten.

Die Hilfsorganisation Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe – ist dem Unternehmen Bürkert seit vielen Jahren vertraut. Anfang Februar wurde der Spendencheck in Höhe von 36.799 Euro an den Vorsitzenden der Stiftung Sebastian Brandis übergeben, der diesen dankbar entgegennahm. „Die diesjährige Spende werden wir auf Wunsch der Belegschaft besonders für den Bau von Brunnen und Quellfassungen in unserem Projektgebiet Dano einsetzen. Denn durch sauberes Wasser wird die Gesundheit der Kinder, Frauen und Männer erheblich verbessert und ermöglicht ihnen damit ein deutlich besseres Leben“, so Brandis bei der Spendenübergabe am Campus Criesbach.

Auch Katrin Weidemann und Susanne Kehr von der Kindernothilfe besuchten den Campus zur offiziellen Spendenübergabe in Höhe von 32.799 Euro am 20. Februar.

Die zusammengekommenen Spendenbeträge sind das Ergebnis der Sammelaktionen der Betriebsräte an den Bürkert-Standorten in Ingelfingen, Criesbach, Öhringen, Gerabronn, Menden, Dresden, Hannover, Stuttgart sowie dem Innovations-Center in Karlsruhe. Unterstützt wurde die Aktion durch die Mitarbeiter und ergänzt durch eine großzügige Aufstockung in Höhe von drei Euro pro gesammeltem Euro durch die Geschäftsleitung und Gesellschafter. „Soziales Engagement gehört bei Bürkert zur Unternehmenskultur. Wir leisten mit großer Freude und fester Überzeugung unseren Anteil, um das Leid in Not- und Katastrophenfällen zu mindern“, so Bürkert-Geschäftsführer Heribert Rohrbeck.

Albert-Berner-Stiftung unterstützt Albert-Schweitzer-Kinderdorf

Der Albert-Schweitzer-Kinderdorf-Verein in Waldenburg kann sich über eine Spende von insgesamt 38.000 Euro freuen. Knapp 7500 Euro stammen aus dem Erlös des jüngsten Benefizkonzerts, das die Albert-Berner-Stiftung, die Sparkasse Hohenlohekreis und der Rotary Club Künzelsau-Öhringen gemeinsam veranstaltet haben. Die Albert-Berner-Stiftung hat diesen Betrag auf 8000 Euro aufgerundet und zusätzlich noch einmal weitere 30.000 Euro an den Verein gespendet.

Das Geld aus der Spende – insgesamt 38.000 Euro – der Albert-Berner-Stiftung fließt vollständig in die Einrichtung eines neuen Familienhauses im Albert-Schweitzer-Kinderdorf. Das dreistöckige Gebäude hat rund 340 Quadratmeter Wohnfläche und wurde bis vor sechs Monaten noch für die Unterbringung von Jugendlichen genutzt. Nach umfangreichen Umbau- und Renovierungsarbeiten sollen schon bald zwölf Personen und ein Hund einziehen.

„Besonders die Möblierung war eine große finanzielle Herausforderung für uns“, berichtet Wolfgang Bartole, Vorstandsmitglied des Albert-Schweitzer-Kinderdorf-Vereins in Waldenburg. „Das große soziale Engagement der Albert-Berner-Stiftung in der Region ist uns natürlich bekannt, sodass wir um Unterstützung für die Anschaffung anfragten. Groß war unsere Freude, als der Antrag genehmigt und uns eine großzügige Förderung des Mobiliars zugesagt wurde. Nur dank der Hilfe durch die Stiftung konnten wir schnell und unkompliziert das Familienhaus einrichten und für den Bezug vorbereiten.“

Spätestens im Frühling kann die Familie dann auch die mithilfe der Spende angeschafften Gartenmöbel und Außenspielsachen nutzen. „Es ist mir eine Herzensangelegenheit, Jungen und Mädchen zu helfen und ihnen ein schönes Zuhause mit optimalen Bedingungen zu ermöglichen, damit sie viele Jahre später als Erwachsene auf eine glückliche Kindheit zurückblicken können“, betont Ursula Berner, Stiftungsratsvorsitzende der Albert-Berner-Stiftung, die gemeinsam mit dem stellvertretenden Stiftungsvorstand Werner Gassert, zugleich Schatzmeister des Rotary Club Künzelsau-Öhringen, und Werner Siller (Vorstandsmitglied Sparkasse Hohenlohekreis) den symbolischen Spendenscheck vom Benefizkonzert an Wolfgang Bartole überreichte.

Symbolische Scheckübergabe vor dem neu eingerichteten Familienhaus (von links): Heinrich Schüz, Wolfgang Bartole, Ursula Berner, Renate Wolpert, Brigitta und Mathias Kisser mit Tochter Alessia, die das Haus bezogen haben, Werner Gassert und Werner Siller. Foto: Berner

Übergabe des Förderschecks des Lions-Clubs Bad Mergentheim (von links): Landrat Reinhard Frank, Präsident Alexander Traut, der ehemalige Präsident Thomas Jahrmann und Kreis-Sozialdezernentin Elisabeth Krug. Foto: Landratsamt Main-Tauber-Kreis/Markus Moll

Lions-Club Bad Mergentheim unterstützt den Jugendfonds des Landkreises

Der Lions-Club Bad Mergentheim hat 15.000 Euro für den Jugendfonds Main-Tauber-Kreis gespendet. Es ist damit die größte Spende, die den Jugendfonds je erreichte. Die Scheckübergabe fand Mitte Januar statt.

Lions-Club-Präsident Alexander Traut und der ehemalige Präsident Thomas Jahrmann überreichten Landrat Reinhard Frank und Sozialdezernentin Elisabeth Krug vom Landratsamt einen symbolischen Scheck. Ziel des Geldes ist, dass der Jugendfonds auch weiterhin Kindern und Jugendlichen in Notsituationen helfen kann.

Landrat Reinhard Frank zeigte sich erfreut über die Initiative: „Der Jugendfonds ist eine sehr wichtige Einrichtung. Er bietet uns ein Instrument zur flexiblen Hilfe in Notsituationen, wenn andere Mittel ausgeschöpft sind.“ Der Lions-Club leiste nun einen Beitrag dazu, den Jugendfonds am Leben zu erhalten: „Es handelt sich um die größte Spende, die der Jugendfonds Main-Tauber-Kreis je erhalten hat. Es ist schön, dass es solche Organisationen wie den Lions-Club Bad Mergentheim und alle anderen Serviceclubs gibt, die etwas Positives für die Gemeinschaft tun möchten.“

Die weltweite Lions-Organisation feierte im vergangenen Jahr ihr 100-jähriges Bestehen. Der Lions-Club Bad Mergentheim unter der damaligen Führung von Thomas Jahrmann hatte aus diesem Anlass zu einem Festakt für alle benachbarten Clubs im Roten Saal des Deutschordensschlosses eingeladen. Bei dieser Gelegenheit wurden die Gäste zu Spenden für den Jugendfonds aufgerufen. Letztlich verdoppelte der Lions-Club die gesammelten Mittel auf 15.000 Euro. „Wir haben mit dieser Initiative einen Vorschlag unseres Mitgliedes Reiner Buchhorn, Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am Caritas-Krankenhaus Bad Mergentheim, aufgegriffen. Der Einsatz für Kinder und Jugendliche liegt uns allen sehr am Herzen. Der Jugendfonds verfolgt dabei einen zielgenauen Ansatz, wenn andere Hilfemöglichkeiten nicht zur Verfügung stehen. Das ist genau das, was wir möchten“, erklärten die beiden Vertreter des Lions-Clubs.

Motorservice Deutschland unterstützt Teilnahme an Special-Olympics

Bereits zum elften Mal in Folge übereichte die MS Motorservice Deutschland GmbH einen Spendenscheck an die Diakonie Stetten e. V.. In diesem Jahr soll die Zuwendung in Höhe von 7.500 Euro der Judo-Gruppe der Diakonie zukommen, deren Sportler 2018 an den Special-Olympics in Kiel teilnehmen werden.
Zur Spendenübergabe besuchte Tobias Hocker, Geschäftsführer von MS Motorservice Deutschland, mit seinen Mitarbeitern Anja Hofmann und Thomas Zimmerle die Remstal-Werkstätten. Die anerkannte Werkstatt für behinderte Menschen gehört zur Diakonie und bietet Menschen mit geistiger Behinderung oder psychischer Erkrankung einen Arbeitsplatz. Hocker überreichte Pfarrer Rainer Hinzen, Vorstandsvorsitzender der Diakonie, einen symbolischen Spendenscheck. Im Gegenzug und als Dank für die Zuwendungen im letzten Jahrzehnt nahm Hocker eine Erinnerungscollage mit Fotos entgegen, die bei den vergangenen Besuchen des Unternehmens entstanden sind.
Begleitet von den Diakoniemitarbeitern Jelena Fazio und Uwe Rudorfer wurden anschließend zwei Bereiche der Werkstätten besichtigt. In der Abteilung „Unterstützte Kommunikation“ war zu sehen, wie sich Menschen mit einer Sprachbehinderung über einen speziellen Computer mit visueller Steuerung mitteilen können. Danach wurde in der Briefmarkenstelle gezeigt, wie von Unternehmen gespendete Briefmarken für den Verkauf an Sammler sortiert und vorbereitet werden.

Von links: Thomas Zimmerle, Pfarrer Rainer Hinzen, Tobias Hocker, Anja Hofmann mit dem symbolischen Spendenscheck und der Fotocollage. Foto: MS Motorservice

Die Verantwortlichen von Roto präsentieren ihren Scheck im Wert von 10.000 Euro. Das Geld kommt der Elfriede-Frank-Stiftung zugute. Foto: Roto Dach- und Solartechnologie.

Roto spendet an die Elfriede-Frank-Stiftung

Soziales Engagement und sportliche Erfolge liegen bei Roto Dach- und Solartechnologie ganz nah beieinander. Davon profitiert unter anderem die Elfriede-Frank-Stiftung, die von Roto Mitte November eine Spende in Höhe von 10.000 Euro erhielt. Das Geld kommt Menschen in der Region zugute.

Bei der Übergabe des symbolischen Spendenschecks erklärte Roto-Vorstand Christoph Hugenberg: „Deutschland, speziell dem Süden, geht es wirtschaftlich sehr gut. Trotzdem gibt es auch in unserem Land Menschen, die schwere Schicksalsschläge hinnehmen mussten und nun Hilfe brauchen, um wieder auf die Beine zu kommen. Als wirtschaftlich erfolgreiches Unternehmen wissen wir um unsere soziale Verantwortung, und es ist für uns selbstverständlich, dass wir den Menschen in unserem Umfeld etwas zurückgeben.“

Aus diesem Selbstverständnis heraus, nutzt das Unternehmen schon seit vielen Jahren die Teilnahme an Sportveranstaltungen, um gemeinsam mit Partnern und Lieferanten Geld für den guten Zweck zu sammeln. So kamen in den vergangenen sechs Jahren bereits mehr als 215.000 Euro zusammen, die zum Großteil in der Region blieben. Denn die Elfriede-Frank-Stiftung, die vor 26 Jahren von der Ehefrau des Firmengründers ins Leben gerufen wurde, setzt sich für bedürftige und unverschuldet in Not geratene Menschen in der Nähe der deutschen Roto-Standorte ein. Zudem fördert sie die Jugendhilfe, Erziehung, Volks- und Berufsbildung sowie weitere mildtätige Zwecke.

„Wir finanzieren uns aus Spenden von Bürgern, Roto und der Gründerfamilie Frank. Pro Jahr können wir so etwa 40.000 bis 50.000 Euro verteilen und etwa 300 Menschen helfen“, erläutert Johann Hirn, Vorstandsvorsitzender der Stiftung. Gut die Hälfte der Spendengelder stammt aus den sportlich-karitativen Aktivitäten von Roto. „Elfriede Frank war ihrer Heimat sehr verbunden und wollte etwas zurückgeben, das bleibt“, berichtet Hirn. Ich bin sicher, über die große Unterstützung der Mitarbeiter und Partner von Roto wäre sie hoch erfreut!“

Die aktuelle Spende hat die Bad Mergentheimer Firma im Rahmen der Teilnahme an der Triathlon-Challenge Roth im Juli gesammelt. Neben der Elfriede-Frank-Stiftung erhalten auch die Kindergärten in der Region Bad Mergentheim sowie die Initiative „Sportler gegen Hunger“, die sich in Afrika dem Bau von Schulen und der Bildung von Kindern widmet, Zuwendungen in gleicher Höhe. So wolle man dabei helfen, Kindern Bildung und Fürsorge angedeihen zu lassen, so Hugenberg.

Möbelbau Lober unterstützt das Diakonie-Klinikum und das Klinikum Crailsheim

Insgesamt 5.000 Euro spendete Firmeninhaber Friedrich Lober von Möbelbau Lober im Juni 2017 für die Anschaffung sogenannter Rhythmusrekorder für kardiologische Patienten aus der Region an die Landkreisstiftung. Die Stiftung gibt die zweckgebundene Spende an die Kliniken weiter.

Die Rhythmusrekorder stehen im Rahmen der Kooperation zwischen dem Landkreis-Klinikum und dem Diakonie-Klinikum Schwäbisch Hall den Patienten beider Krankenhäuser zur Verfügung. Chefarzt Prof. Dr. Alexander Bauer erläutert: „Herzprobleme zeigen sich nicht immer bei der ambulanten Untersuchung oder einem klinischen Aufenthalt. Sie können überall, zu jeder Zeit stattfinden. Mit den Rhythmusrekordern ist es den Patienten zu Hause möglich direkt ein EKG aufzuzeichnen.“ Ein herkömmliche Langzeit-EKG kann maximal 24 Stunden getragen werden. Mit diesen Ereignisrekordern kann man über einen längeren Zeitraum Herzrhythmusstörungen aufzeichnen.

Über die Spende freuen sich (von links): Werner Schmidt (Geschäftsführer Landkreis-Klinikum); Landrat Gerhard Bauer, Friedrich Lober (Möbelbau Lober), Chefarzt Prof. Dr. Alexander Bauer und Hans-Joachim Lenke (Vorstandsvorsitzender Diak Schwäbisch Hall). Foto: Evangelisches Diakoniewerk Schwäbisch Hall e.V.

(von links) Dieter Brenner und Gerhard Reiß vom Lions-Club Crailsheim übergeben die Spende an Beate Graf-Egetemeyr (Kunsttherapeutin im Diak), Bettina Wilhelm (Vorsitzende des Fördervereins) und Prof. Dr. Andreas Holzinger (Chefarzt der Klinik für Kinder und Jugendliche). Foto: Jeanette Hippelein

Lions Club Crailsheim unterstützt Kunsttherapie für kranke Kinder und Jugendliche

Die Kunsttherapie für kranke Kinder und Jugendliche am Diakonie-Klinikum Schwäbisch Hall wird vom Lions Club Crailsheim mit 2.000 Euro unterstützt. Der Lions Club in Crailsheim ist ein Service-Club mit rund 50 Mitgliedern, die regelmäßig Aktivitäten wie Flohmärkte, Versteigerungen oder Advents-Kalenderaktionen durchführen, um mit den Erlösen nötige Hilfe zu leisten. Im Rahmen der Mitgliederversammlung wurde beschlossen, dass 2.000 Euro der Arbeit des 2014 gegründeten Fördervereins der Klinik für Kinder und Jugendliche des Diaks zu Gute kommen soll. Dankend nahmen Bettina Wilhelm, die Vorsitzende des Fördervereins, Prof. Dr. Andreas Holzinger, der Chefarzt der Klinik für Kinder und Jugendliche und Vorstandsmitglied des Fördervereins und Beate Graf-Egetemeyr, die Kunsttherapeutin, den Spendenschein entgegen.

Inspiriert wurde der Lions Club Crailsheim von der Einweihung der Kunsttherapie und der Kunstauktion im letzten Jahr, bei der die Architektin und ehemalige Kunstdozentin Jeanette Hippelein mit zwei Bildern erfolgreich teilnahm. „Durch die Versteigerung kam zugunsten der Kunsttherapie ein Gewinn in Höhe von 15.000 Euro zusammen. Diese Erlöse sowie Spenden ermöglichen der Kinderklinik, die Kunsttherapie am Diak zu finanzieren.“ Graf-Egetemeyr führt weiter aus: „Diese Therapie spricht Kinder und Jugendliche im Alter zwischen drei und 17 Jahren an, die an psychischen Erkrankungen leiden.“ Passend zu den Persönlichkeiten der jungen Menschen gibt die Kunsttherapeutin Themen zum Malen vor und lässt ihnen dabei die Kreativität sowie die Freiheit, den Ort des Malens selbst zu bestimmen. „Diese Arbeit ist einfach großartig und wertvoll. Dadurch bekommen die Kinder und Jugendlichen die Möglichkeit, sich ohne Worte auszudrücken“, erzählt Hippelein begeistert.

Tauberbischofsheimer Krankenhaus spendet Betten

Nach dem Umzug der Psychiatrie in den Neubau am Krankenhaus Tauberbischofsheim wurden teilweise Krankenbetten und Nachttische nicht mehr benötigt. Gute Dienste können sie aber noch in einem Krankenhaus im Partnerlandkreis Tolna in Ungarn leisten. In Zusammenarbeit mit dem Büro der ungarisch-deutschen Minderheitenselbstverwaltung, der Krankenhausverwaltung in Tauberbischofsheim und dem Landratsamt wurde der Transport der 30 Betten, Nachttische und Matratzen organisiert. Ein ungarisches Transportunternehmen, das im Zulieferbetrieb der Automobilindustrie zwischen Deutschland und Ungarn tätig ist, hatte sich bereit erklärt, den Transport des Inventars zu übernehmen. Tatkräftig unterstützt wurde die Verladeaktion durch acht junge Flüchtlinge aus Tauberbischofsheim. Extra für das Projekt wurde eine so genannte Arbeitsgelegenheit nach dem Asylbewerberleistungsgesetz geschaffen. Die Helfer erhalten laut Gesetz für die Arbeit ein kleines Taschengeld in Höhe von 80 Cent je Arbeitsstunde. Wesentlich aufwändiger und komplizierter als das Verladen waren die Formalitäten, die für den Transport zu erledigen waren. Mittlerweile sind die Betten wohlbehalten im städtischen Krankenhaus in Tolna angekommen. Sie treffen dort möglicherweise auf andere Einrichtungsgegenstände und medizinische Geräte aus dem Taubertal. Seit Anfang der 90er Jahre fanden immer wieder Transporte mit ausgemusterten Einrichtungsgegenständen oder medizinischen Geräten aus dem Krankenhaus Tauberbischofsheim statt.
Nicht mehr benötigtes Mobiliar aus dem Krankenhaus Tauberbischofsheim wurde an das städtische Krankenhaus im Partnerlandkreis Tolna in Ungarn gespendet. - Foto: Landratsamt Main-Tauber
Peter Müller, Mitglied der Geschäftsleitung, überreichte gemeinsam mit Andreas Drautz vom Organisationsteam die Spende an Prof. Dr. Markus Golling, Vorsitzender des Schwäbisch Haller Krebsvereins. - Foto: Recaro Aircraft Seating

Recaro Mitarbeiter laufen für die gute Sache

Erneut gingen Mitarbeiter von Recaro zahlreich beim Dreikönigslauf an den Start und setzten sich mit sportlichem Ehrgeiz für einen guten Zweck ein. Am Wettkampftag absolvierten die Recaro Mitarbeiter insgesamt 700 Kilometer und sammelten rund 500 Euro an Spenden. Der Betrag wurde von Recaro auf 1.000 Euro aufgerundet. Damit unterstützt das Unternehmen das soziale Engagement seiner Mitarbeiter. Mitte Februar erhielt der Krebsverein Schwäbisch Hall die Spende in Höhe von 1.000 Euro. „Ein solidarisches Miteinander ist uns bei Recaro genauso wichtig, wie soziale Verantwortung zu übernehmen. Das spiegelt sich bei uns im Unternehmen bei der Arbeit im Team, aber auch in unserem gesellschaftlichen Engagement wider. Mit unserem Einsatz wollen wir einen Beitrag leisten, um hilfebedürftige Menschen in unserer Region zu unterstützen“, sagt Andreas Drautz vom Recaro Organisationsteam.

Lions Clubs unterstützen den Hohenloher Kreis

Die Fördervereine der drei Lions Clubs Hohenlohe, Hohenlohe-Künzelsau und Hohenloher Land sowie der Leo Club Hohenloher Land waren im Rahmen bürgerschaftlichen Engagements mit dem zwölften Hohenloher Adventskalender erfolgreich aktiv. Mit dem Erlös werden die Unwetteropfer im Hohenlohekreis (über DRK, 20.000 Euro), die beiden Jugendmusikschulen in Künzelsau und Öhringen (jeweils 5.000 Euro) sowie die Aktion „Menschen in Not“ (2.500 Euro) gefördert. Landrat Dr. Matthias Neth, der wieder die Schirmherrschaft übernommen hatte, war über die erneute Rekordspende von insgesamt 32.500 Euro hoch erfreut. Die Hohenloher Lions und Leos sind auch sehr zufrieden und bedanken sich herzlich bei allen Beteiligten, die zum erfolgreichen Gelingen beigetragen haben. Die 98 Sponsoren haben die 469 Gewinne im Gesamtwert von über 30.000 Euro kostenlos zur Verfügung gestellt. Genauso wichtig für die gelungene Aktion waren auch die Käufer, die die 7.500 Kalender erworben haben. In jetzt 12 Jahren konnten insgesamt 67.500 Kalender verkauft werden. 31 Empfänger haben insgesamt Spenden von 295.500 Euro erhalten und konnten viel Gutes tun. Damit wurde das Leitmotiv der Lions „we serve“, also die Aufforderung zum Dienen und Helfen, in vorbildlicher Weise umgesetzt.
Landrat Dr. Matthias Neth mit Vertreter der Spendenempfänger und der Lions Clubs anlässlich der Erlöse des Hohenloher Adventskalenders 2016. - Foto: Nicole Mücke
Die Armaturenfabrik Franz Schneider aus Nordheim spendet 500 Euro an den wohltätigen Verein Freundeskreis Teddybär e. V.. - Foto: AS-Schneider

Teddys und Tannenbäume

Es hat schon Tradition: Das Weihnachtsfest des schwäbischen Familienunternehmens AS-Schneider in Nordheim ist nicht nur eine schöne Jahresabschlussfeier, sondern zugleich auch eine kleine Benefizveranstaltung. Mit einer Tombola wird von der Belegschaft Geld gesammelt für wohltätige Organisationen. Der damit erzielte Betrag wird von der Unternehmensleitung anschließend verdoppelt – auch das hat Tradition. 1.700 Euro kamen so in diesem Jahr zusammen. Empfänger des Geldes waren zwei wohltätige Organisationen, die sich beide für Kinder einsetzen: der Freundeskreis Teddybär e. V. in Bad Rappenau und die Paul-Meyle-Schule in Heilbronn. Der Freundeskreis Teddybär erhielt einen Scheck in Höhe von 500 Euro. Der Freundeskreis stattet Einsatzfahrzeuge mit Teddybären aus, damit Kinder in Notsituationen ein Stofftier haben, das Trost spendet. Der schmusige Teddybär begleitet das verletzte Kind ins Krankenhaus. Rettungsassistenten und Ärzte bestätigen den erfolgreichen Einsatz des kuscheligen Begleiters - das Kind verliert Angst, ist ruhiger und kann besser mit Schmerzen umgehen. Die Paul-Meyle-Schule erhielt einen Scheck in Höhe von 1.200 Euro. In der Schule für geistig- und körperbehinderte Kinder und Jugendliche findet eine individuelle Betreuung und Förderung statt. Mit der Spende von AS-Schneider wird die Ausstattung im Bereich „Unterstützte Kommunikation“ weiter ausgebaut werden. An der Schule lernen viele Schüler, die sich nicht oder wenig verbal mitteilen können. Mit Hilfe von Talkern, Tastern und iPads wird ihnen eine bessere Teilhabe an der Gesellschaft ermöglicht. Eine besondere Spende gab es darüber hinaus für die Pfarrgemeinde in Nordheim: Sie bekam die vielen Tannenbäume, mit denen die Fertigungshalle des Familienbetriebs zur Weihnachtsfeier dekoriert worden war. Die Bäume wurden im Kindergarten aufgestellt und an hilfsbedürftige Familien verteilt.

Chefärztehonig für medizinische Innovationen

Prof. Dr. Harald Löffler, Direktor der Hautklinik im Klinikum am Gesundbrunnen, hat allen Grund zur Freude: Innerhalb kurzer Zeit war der von ihm und seiner Familie produzierte „Chefärztehonig“ in diesem Jahr ausverkauft. Seit vielen Jahren wird der Honig der mittlerweile zwölf Bienenvölker des Heilbronner Hobbyimkers in Gläser abgefüllt und bei der Filiale der Bäckerei Härdtner im Heilbronner Gesundbrunnen verkauft. In diesem Jahr waren es knapp 800 Gläser – mit einer besonders guten Qualität. „Dank des Honigverkaufs und einer besonderen Spende für den Honig einer Einzelperson, konnten wir in diesem Jahr 4.600 Euro erlösen“, freut sich Prof. Löffler. Besonders schön sei es, dass viele Spender deutlich mehr als die empfohlenen vier Euro in die Spendenkasse gelegt haben. Hierfür bedankte sich Löffler ganz herzlich. Der Erlös der Verkaufsaktion geht an den „Förderverein für medizinische Innovation“ (FMI) und die Stiftung „Große Hilfe für kleine Helden“. Hiermit werden unter anderem moderne medizinische Geräte finanziert. Damit kommen die Erlöse des Chefarzthonigs direkt den Patienten zugute. Prof. Jens Rassweiler, Vorstand des FMI, sowie Angelika Wolf, Geschäftsführerin der Stiftung, nahm die großzügige Unterstützung gerne entgegen.
Nicolas Härdtner von der Bäckerei Härdtner, FMI-Vorstand Prof. Jens Rassweiler, Stiftungs-Geschäftsführerin Angelika Wolf und Hobby-Imker Prof. Harald Löffler präsentieren den erzielten Erlös. - Foto: SLK-Kliniken Heilbronn
Susanne Pöschko-Bullinger vom Arbeitskreis Großküchen-Kolleg Künzelsau (links) übergibt Andrea Bühler (rechts) für das Frauen- und Kinderhaus Künzelsau die Spende in Höhe von 500 Euro. - Foto: Landratsamt Hohenlohekreis

Hohenloher Leibgericht erzielt großzügige Spende

Bereits zum fünften Mal bot das Hohenloher Großküchen-Kolleg Künzelsau im vergangenen Jahr die Aktion „Hohenloher Leibgericht“ an. In der Künzelsauer Hauptstraße kamen Genießer von überall her zusammen, um an der öffentlichen Speisung mit Linsen, Spätzle und Saitenwürste teilzunehmen. Der Erlös der Aktion wurde in Zusammenarbeit mit der Slow Food Regionalgruppe Hohenlohe-Tauber-Main-Franken an gemeinnützige Projekte gespendet. In diesem Jahr konnte das Kinderhospiz in Schwäbisch Hall, der Gemeinsame Mittagstisch im Richard und Renate Hofmann-Haus und im Johannesgemeindehaus der Diakonie Künzelsau sowie das Frauen- und Kinderhaus in Künzelsau unterstützt werden. Das Kinderhospiz in Schwäbisch Hall freute sich über die Spende von 500 Euro. Der Verein kümmert sich um Familien mit kranken Kindern und wünscht sich schon lange ein eigenes Haus, in dem sich Betreuer und Betroffene treffen können. Mit den gespendeten 605 Euro für das Angebot „Gemeinsamer Mittagstisch“ konnten zwei gemeinsame Mittagessen für ältere Mitbürger bezahlt werden, die regelmäßig von der Begegnungsstätte „Gut alt werden“, der diakonischen Bezirksstelle und der Evangelischen Kirchengemeinde in Künzelsau angeboten werden. Außerdem durften sich die Essensteilnehmer über eine Tüte Weihnachtsgebäck freuen. Das Frauen- und Kinderhaus in Künzelsau erhielt eine Spende in Höhe von 500 Euro.

BUGA-Brot für Spielplatz

Fast 30.000 nach speziellem Rezept gebackene BUGA-Brote hat die Heilbronner Bäckerei Mitterer verkauft, seit die runden Laibe mit dem aufgesiebten BUGA-Logo vor sechs Monaten ins Angebot genommen wurden. Darüber freut sich nicht nur Mitterer-Geschäftsführer Dietmar Sandel, sondern auch die Bundesgartenschau Heilbronn 2019 GmbH. Denn von jedem verkauften Brot führt das Bäckerei-Unternehmen Härdtner und Mitterer als Kooperationspartner einen fixen Betrag an die BUGA GmbH ab. So ist in einem halben Jahr eine Summe von 6.000 Euro aufgelaufen. Der Betrag kommt dem Bau eines Spielplatzes auf dem Bundesgartenschaugelände zugute. „Mit dieser großartigen Unterstützung des BUGA-Brotes zeigen die Menschen schon jetzt ihre Verbundenheit mit der Bundesgartenschau 2019“, sagte Hanspeter Faas bei der Scheckübergabe im Backstubencafé Mitterer in der Pilgramstraße in Heilbronn. Dort wird das Brot auch auch gebacken. Für die Zukunft erwartet Dietmar Sandel, dass die 750 Gramm schweren Laibe noch mehr nachgefragt werden: „Wir haben das Brot im Juli 2016 in das Angebot unserer Filialen aufgenommen. Ohne weitere Werbung oder sonstige Aktionen wurde das Brot gleich hervorragend angenommen. Wir freuen uns sehr, dass der Bau des Spielplatzes mit Hilfe unserer Kunden so großzügig unterstützt werden kann und sind schon gespannt, wie groß der Erlös nach einem Jahr sein wird.“ Der Teig des BUGA-Brots wird aus Weizen- und Roggenmehl geknetet und mit Olivenöl verfeinert. Sein besonderes Aroma erhält es durch die Zugabe von hauseigenem Sauerteig, einer langen Teigführung und einer schonenden Aufarbeitung von Hand.
Junior-Chef Lars Härdtner-Sauselen (links) und Mitterer-Geschäftsführer Dietmar Sandel (rechts) überreichen Bundesgartenschau-Geschäftsführer Hanspeter Faas einen Scheck über 6000 Euro, die aus dem Verkauf des BUGA-Brots stammen. - Foto: BUGA Heilbronn GmbH
Die Klinikclowns vom Diakonie-Klinikum Schwäbisch Hall freuen sich über die erhaltene Spende. - Foto: Ev. Diakoniewerk SHA

Zweites Weihnachten für die Klinikclowns

Mitten im Januar erwartete die Klinikclowns im Diakonie-Klinikum eine schöne Überraschung. Im Rahmen des 1. Christmas Ride for Kids, der am 24. Dezember 2016 in Künzelsau stattfand, sammelten die Harleyfreunde um Joachim Schmidt Spenden für einen guten Zweck. Durch den Verkauf von Punsch und Glühwein sowie Spenden kamen 500 Euro für die gute Sache zusammen. Diese überreichten Joachim Schmidt und Eric Schwander mit Tochter Vivian, im Namen der Harleyfreunde, den Klinikclowns Dr. Schluck und Dr. Schruppdiwupp. Joachim Schmidt, dessen Tochter selbst schon Patientin auf der Kinderintensivstation im Diakonie-Klinikum war, weiß aus eigener Erfahrung, dass die Clowninnen den Krankenhausaufenthalt für die Kinder sehr erleichtern und den Klinikaufenthalt angenehmer machen. Für 2017 planen die Harleyfreunde eine weitere Spendenaktion zugunsten der Klinikclowns. Nicht nur die Clowns freuen sich über diese großzügige Spende. Auch die Kinder und Jugendlichen im Diakonie-Klinikum sind glücklich über dieses Engagement.

Waldenburger Kindergärten mit Spende bedacht

Eine schöne Überraschung zum Nikolaus ereilte die drei Kindergärten in Waldenburg noch kurz vor Weihnachten. Der Verein „Wanderfreunde Waldenburg e.V.“ hatte sich aufgelöst und laut Satzung ist bestimmt, dass das verbleibende Guthaben an die Stadt Waldenburg übertragen wird.
Dieter Darius, der ehemalige Vorsitzende des Vereins, übergab den Spendescheck mit der Bitte, die Spende in gleichen Teilen an den Städtischen und an den Evangelischen Kindergarten sowie an den Kindergarten im Albert-Schweizer-Kinderdorf zu verteilen. Die Spendengelder sind bestimmt für Sport- und Bewegungsgeräte und sollen dadurch die Freude an der Bewegung schon im Kindersalter wecken. Bürgermeister Knobel bedankte sich beim Übergabetermin herzlich bei Herrn Darius und dem Verein für diese unerwartete, doch sehr willkommene Spende und freut sich, dass die Kinder hiervon in ihrer gesamtheitlichen Entwicklung profitieren können.

Verantwortliche der Kindergärten Waldenburg bei der Spendenübergabe mit Bürgermeister Knobel. - Foto: Stadtverwaltung Waldenburg
Die beiden Geschäftführerinnen des deutschen Kinderschutzbund Kreisverband Heilbronn, Veronika Siller und Martina Grön, haben die Spende der Marbach-Gruppe gerne entgegen genommen. - Fotos: Marbach-Gruppe

Spenden statt schenken

Trotz der Veränderung im Außenauftritt des Unternehmens bleibt Marbach, Hersteller von Stanz- und Thermoformwerkzeugen, seiner Tradition „Spenden statt schenken“ treu. Bei der Auswahl der Spendenempfänger ist es der Geschäftsführung wichtig, das Geld zwischen international renommierten und regional angesehenen Einrichtungen zu splitten. „Mit unserer diesjährigen internationalen Weihnachtsspende wollen wir dem schwer gebeutelten Inselstaat Haiti helfen. Viele Menschen dort haben all ihre Besitztümer verloren. Viele sicher auch ihre Hoffnung. Die Spende soll bei der Versorgung der Menschen und beim schnellen Wiederaufbau helfen,“ so Peter Marbach zur Unterstützung anlässlich des Erdbebens in Haiti 2010. 7.000 Euro spendet Marbach an die Hilfsorganisation „Help – Hilfe zur Selbsthilfe“. Mit der diesjährigen regionalen Spende in Höhe von 3.000 Euro wird das Projekt „Essenspatenschaften“ des Deutschen Kinderschutzbundes, Kreisverband Heilbronn, unterstützt. Bei diesem Projekt geht es darum, Kindern im Stadt- und Landkreis Heilbronn, die aus sozial schwachen Familien stammen, die Teilnahme am Schulmittagessen zu ermöglichen.