Spende für den guten Zweck

Insgesamt überreichte Roto am Samstag, 8. September, Spendenschecks in Höhe von 30.000 Euro. Foto: Roto

Zur festen Einrichtung bei Roto gehört seit vielen Jahren das Familienfest am Standort in Bad Mergentheim, das immer am letzten Samstag in den Sommerferien gefeiert wird. Zu diesem Anlass übergibt Roto Dach- und Solartechnologie jedes Jahr mehrere Spendenschecks – am Samstag, 8 September, in Höhe von insgesamt 30.000 Euro. Jeweils 10.000 Euro gingen an die Kindergärten der Region, an die Elfriede Frank-Stiftung sowie an die Initiative Sportler gegen Hunger.

„Wir fühlen uns Bad Mergentheim und den Menschen hier sehr verbunden. Schon unser Firmengründer kam aus der Region“, erklärt Vorstand Christoph Hugenberg. „Darum investieren wir viel in den Standort – einerseits, um unseren Mitarbeitern etwas Gutes zu tun, andererseits um die Menschen in unserem Umfeld zu stärken.

So konnte Roto am Samstag beim traditionellen Familienfest wieder 10.000 Euro an die Elfriede Frank-Stiftung spenden, die sich für bedürftige oder unverschuldet in Not geratene Menschen an den Roto Standorten einsetzt. Die Initiative Sportler gegen Hunger, die Schulen in Äthiopien baut, sowie Kindergärten in und um Bad Mergentheim erhalten ebenfalls jeweils 10.000 Euro. Insgesamt profitieren 28 Kindergärten von der Spende – sie teilen sie gerecht untereinander auf, so dass jede Einrichtung selbst entscheiden kann, wofür das Geld verwendet wird. Im Laufe der vergangenen sieben Jahre hat Roto auf diese Weise schon 245.000 Euro gespendet.

Gemeinsam feiern

Das Roto-Familienfest ist bei den Mitarbeitern besonders beliebt: Einmal im Jahr sind alle Mitarbeiter eingeladen, ihre Partner und Kinder mitzubringen, um gemeinsam als große Roto-Familie einen Nachmittag und Abend lang zu feiern. Fast 1.000 Mitarbeiter und ihre Familien folgten in diesem Jahr der Einladung. „Diese Erlebnisse tragen dazu bei, sich als Gemeinschaft zu begreifen und im Arbeitsalltag mit Freude und Begeisterung an unseren gemeinsamen Zielen zu arbeiten“, weiß Christoph Hugenberg.