Würth-Gruppe spendet an Unicef

Michael Frank (links), Verantwortlicher Direktvertrieb International bei Würth, Bettina Würth, Beiratsvorsitzende der Würth-Gruppe und Jasper Bröker, Leiter Unternehmenspartnerschaften bei Unicef, bei der Übergabe des Spendenchecks. Foto: Peter Petter/Würth

Im Rahmen einer weltweiten Aktion hatten Würth-Kunden die Möglichkeit eine limitierte Sonderedition eines Magazinschraubendrehers zu erwerben. Für jeden verkauften Schraubendreher spendete die Würth-Gruppe einen Euro an Unicef. Anfang Juli wurde der Scheck überreicht.

Die Reinhold-Würth-Workout-Woche ist seit über 30 Jahren fester Bestandteil der Zusammenarbeit zwischen Innen- und Außendienst in den Gesellschaften der Würth-Gruppe. Bei dieser Mitreiseaktion begleitet der Innendienst den Außendienst bei seinen täglichen Kundenbesuchen. Das fördert nicht nur die Zusammenarbeit, sondern sorgt auch dafür, dass Außendienst und Kunden Verbesserungsvorschläge und Ideen im persönlichen Gespräch an den Innendienst weitergeben können. In diesem Jahr wurde die Workout-Woche um eine Spendenaktion und ein Limited-Edition-Produkt erweitert. So konnten Würth-Kunden während der Mitreiseaktion einen Magazinschraubendreher mit Signatur von Reinhold Würth und passender Gürteltasche erwerben. Pro verkauftem Schraubendreher ging ein Euro davon an Unicef.

Durch weltweite Vertriebsaktivitäten wurden so insgesamt 120.000 Euro zusammengetragen. Bettina Würth, Beiratsvorsitzende der Würth-Gruppe, übergab den Spendenscheck am Dienstag, 3. Juli, an Unicef. „Es gehört seit jeher zur Unternehmenskultur von Würth sich zu engagieren und auch einen sozialen Beitrag zu leisten. Es freut mich daher besonders, dass diese Spende durch das Engagement verschiedener Gesellschaften der Würth-Gruppe zustande gekommen ist. Das zeigt einmal mehr, dass unsere Unternehmenskultur in allen Gesellschaften gelebt wird“, erklärt sie.

Die Spende kommt einem sozialen Projekt auf den Philippinen zugute, das von Unicef unterstützt wird. Das Molave-Youth-Home in Quezon City (Philippinen) kümmert sich um Kinder und Jugendliche, die mit dem Gesetz in Konflikt geraten sind, hilft bei ihrer Reintegration in die Gesellschaft und ermöglicht ihnen einen Neuanfang.