Künstliche Intelligenz und die Arbeitswelt: Mit diesen Entwicklungen rechnen die Menschen in Deutschland

Künstliche Intelligenz (KI) ist schon heute in unserer Arbeitswelt angekommen und es ist anzunehmen, dass sie sie in Zukunft weiter verändern wird. In ihrem „Artificial Intelligence Index Report 2025“ hat die Universität Stanford die öffentliche Meinung zu der neuen Technologie ermittelt.

Künstliche Intelligenz und die Arbeitswelt
Dem „Artificial Intelligence Report 2025“ der Universität Stanford zufolge, fürchtet in Deutschland nur eine Minderheit, ihren Job aufgrund von KI zu verlieren. Foto: Adobe Stock/GamePixel

Ob zur Produktivitätssteigerung oder zur Optimierung von Geschäftsprozessen – Die Künstliche Intelligenz (KI) ist in der Arbeitswelt längst angekommen. Doch welche Auswirkungen wird die neue Technologie in Zukunft auf das Arbeiten und die zu besetzenden Jobs haben?

In ihrem „Artificial Intelligence Index Report 2025“ hat die Universität Stanford in einer weltweiten Umfrage die öffentliche Meinung zu KI ermittelt. Auch für Deutschland ergab sich hierbei ein klares Bild.

Künstliche Intelligenz und die Arbeitswelt

Die Teilnehmenden der Studie wurden unter anderem gefragt, für wie wahrscheinlich sie es halten, dass KI ihren aktuellen Job innerhalb der nächsten fünf Jahre verändern wird. Für „sehr wahrscheinlich“ halten dies 13 Prozent der Befragten in Deutschland. 30 Prozent betrachten es als „ziemlich wahrscheinlich“.

Eine ähnliche Anzahl von 29 Prozent sieht diesen Fall jedoch als „nicht sehr wahrscheinlich“ an. 17 Prozent halten ihn sogar für „überhaupt nicht wahrscheinlich“.

Ein weiterer Bestandteil der Studie war die Frage, ob die Teilnehmenden davon ausgehen, dass KI ihren gegenwärtigen Job innerhalb der nächsten fünf Jahre ersetzen wird. Dies halten in Deutschland acht Prozent der Studienteilnehmenden für „sehr wahrscheinlich“, 14 Prozent als „ziemlich wahrscheinlich“.

Die Mehrheit der Teilnehmenden blickt jedoch optimistisch in die Zukunft. 34 Prozent von ihnen halten diesen Fall für „nicht sehr wahrscheinlich“ und 39 Prozent sogar für „überhaupt nicht wahrscheinlich“.

Red.

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